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Facelift

Ein Facelift strafft erschlaffte Haut und tiefere Gewebeschichten im Gesicht und am Hals. Ziel ist ein frischerer, aber natürlicher Ausdruck.

Stand: 10/2026 · Medizinisch gegengelesen von Fachärzten aus dem CZ-Wellmed-Partnernetzwerk · Diese Informationen ersetzen keine ärztliche Beratung.

OP-Dauer
ca. 3–5 Stunden
Narkose
Vollnarkose
Klinikaufenthalt
meist 1–2 Nächte
Gesellschaftsfähig
nach ca. 2–3 Wochen

Richtwerte – was im Einzelfall gilt, legt der behandelnde Arzt fest.

Was ist ein Facelift?

Über Schnitte vor und hinter dem Ohr wird die Haut gelöst und die darunterliegende Gewebeschicht (SMAS) gestrafft. Überschüssige Haut wird entfernt. Es gibt verschiedene Varianten, etwa Mini-Lift oder Hals-Lift.

Für wen ist der Eingriff geeignet?

Für Menschen mit deutlich erschlaffter Haut an Wangen, Kinnlinie und Hals, die gesund sind und nicht rauchen bzw. bereit sind, rechtzeitig aufzuhören.

Ablauf

  1. 1Ärztliches Vorgespräch mit Untersuchung und Aufklärung
  2. 2Operation in Vollnarkose
  3. 3Verband und Kontrolle vor der Heimreise

Risiken

Möglich sind Blutergüsse, Nachblutungen, Wundheilungsstörungen, sichtbare Narben, vorübergehende Taubheit und selten eine Verletzung von Gesichtsnerven. Ihr Arzt klärt Sie vor dem Eingriff ausführlich auf. Mehr dazu im Ratgeber Risiken und Komplikationen.

Nachsorge

Schwellungen und Blutergüsse klingen über einige Wochen ab. Kopf hochlagern, Sonne meiden und nicht rauchen. Allgemeine Tipps finden Sie im Ratgeber Nachsorge.

Häufige Fragen

Wie lange hält ein Facelift?

Das Ergebnis hält meist viele Jahre, der natürliche Alterungsprozess geht aber weiter.

Hinweis: Herausgeber dieses Ratgebers ist CZ-Wellmed, ein Vermittler ästhetischer Eingriffe, der selbst nicht behandelt. Operiert wird ausschließlich von Ärzten in Premium- bzw. Privatkliniken, die für die medizinische Behandlung verantwortlich sind.

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