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Oberschenkelstraffung

Eine Oberschenkelstraffung entfernt überschüssige Haut, vor allem an der Innenseite der Oberschenkel. Sie wird häufig nach großem Gewichtsverlust gewünscht.

Stand: 10/2026 · Medizinisch gegengelesen von Fachärzten aus dem CZ-Wellmed-Partnernetzwerk · Diese Informationen ersetzen keine ärztliche Beratung.

OP-Dauer
ca. 2–4 Stunden
Narkose
Vollnarkose
Klinikaufenthalt
meist 1–3 Nächte
Gesellschaftsfähig
nach ca. 2–3 Wochen

Richtwerte – was im Einzelfall gilt, legt der behandelnde Arzt fest.

Was ist eine Oberschenkelstraffung?

Je nach Befund verläuft der Schnitt in der Leistenfalte oder zusätzlich an der Innenseite des Oberschenkels. Überschüssige Haut wird entfernt und die verbleibende Haut gestrafft.

Für wen ist der Eingriff geeignet?

Für Menschen mit stabilem Gewicht und deutlichem Hautüberschuss an den Oberschenkeln.

Ablauf

  1. 1Ärztliches Vorgespräch mit Untersuchung und Aufklärung
  2. 2Operation
  3. 3Stationärer Aufenthalt und Kontrolle vor der Heimreise

Risiken

Wundheilungsstörungen im Leistenbereich, Serome, Narbenverbreiterung, Schwellungen der Beine und Thrombosen sind möglich. Ihr Arzt klärt Sie vor dem Eingriff ausführlich auf. Mehr dazu im Ratgeber Risiken und Komplikationen.

Nachsorge

Kompressionswäsche für etwa sechs Wochen, in den ersten Wochen langes Sitzen und Sport meiden. Allgemeine Tipps finden Sie im Ratgeber Nachsorge.

Häufige Fragen

Wann kann ich wieder normal sitzen und laufen?

Kurze Wege sind bald möglich. Wann Sitzen und Sport wieder uneingeschränkt gehen, legt der Arzt fest.

Hinweis: Herausgeber dieses Ratgebers ist CZ-Wellmed, ein Vermittler ästhetischer Eingriffe, der selbst nicht behandelt. Operiert wird ausschließlich von Ärzten in Premium- bzw. Privatkliniken, die für die medizinische Behandlung verantwortlich sind.

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