Was ist eine Haartransplantation?
Bei der FUE-Methode werden einzelne Haarwurzelgruppen (Grafts) mit feinen Hohlnadeln entnommen und in winzige Kanäle im Empfängerbereich gesetzt. Auch Augenbrauen und Bart lassen sich so verdichten.
Für wen ist der Eingriff geeignet?
Für Frauen und Männer mit ausreichend Spenderhaar, deren Haarausfall sich stabilisiert hat. Bei diffusem Haarausfall sollte die Ursache vorab ärztlich geklärt werden.
Ablauf
- 1Ärztliches Vorgespräch mit Untersuchung und Aufklärung
- 2Behandlung in örtlicher Betäubung
- 3Erste Haarwäsche und Kontrolle vor der Heimreise
Risiken
Üblich sind Schwellungen und Krusten. Möglich sind außerdem Infektionen, vorübergehender Schockhaarausfall, ein ungleichmäßiges Ergebnis und eine Ausdünnung des Spenderbereichs. Ihr Arzt klärt Sie vor dem Eingriff ausführlich auf. Mehr dazu im Ratgeber Risiken und Komplikationen.
Nachsorge
Die Krusten lösen sich nach etwa zehn Tagen. Die verpflanzten Haare fallen zunächst aus und wachsen nach einigen Monaten neu; das Ergebnis zeigt sich nach etwa 9 bis 12 Monaten. Allgemeine Tipps finden Sie im Ratgeber Nachsorge.
Häufige Fragen
Wo finden die Behandlungen statt?
CZ-Wellmed vermittelt Haartransplantationen an zwei spezialisierte Premium-Kliniken in Istanbul. Details finden Sie auf med-haarverpflanzung.de.
Hinweis: Herausgeber dieses Ratgebers ist CZ-Wellmed, ein Vermittler ästhetischer Eingriffe, der selbst nicht behandelt. Operiert wird ausschließlich von Ärzten in Premium- bzw. Privatkliniken, die für die medizinische Behandlung verantwortlich sind.