Was ist ein Magenbypass?
Der Eingriff erfolgt meist minimalinvasiv. Es gibt verschiedene Varianten, etwa den Roux-en-Y- oder den Omega-Loop-Bypass. Welche infrage kommt, entscheidet der behandelnde Arzt.
Für wen ist der Eingriff geeignet?
Für Erwachsene mit ausgeprägter Adipositas, häufig auch bei Begleiterkrankungen. Gründliche Voruntersuchungen sind Voraussetzung.
Ablauf
- 1Ärztliches Vorgespräch mit Untersuchung und Aufklärung
- 2Operation in Vollnarkose
- 3Stationärer Aufenthalt und Kostaufbau
Risiken
Möglich sind Undichtigkeiten an den Verbindungsstellen, Blutungen, Thrombosen, Dumping-Syndrom, innere Hernien sowie langfristig Vitamin- und Mineralstoffmängel. Ihr Arzt klärt Sie vor dem Eingriff ausführlich auf. Mehr dazu im Ratgeber Risiken und Komplikationen.
Nachsorge
Lebenslange Einnahme von Nahrungsergänzung und regelmäßige Blutkontrollen. Eine wohnortnahe Nachsorge sollte vor der OP geklärt sein. Allgemeine Tipps finden Sie im Ratgeber Nachsorge.
Häufige Fragen
Was ist der Unterschied zum Schlauchmagen?
Beim Schlauchmagen wird der Magen verkleinert, beim Bypass zusätzlich die Nahrungspassage umgeleitet. Welche Methode passt, ist eine ärztliche Entscheidung.
Hinweis: Herausgeber dieses Ratgebers ist CZ-Wellmed, ein Vermittler ästhetischer Eingriffe, der selbst nicht behandelt. Operiert wird ausschließlich von Ärzten in Premium- bzw. Privatkliniken, die für die medizinische Behandlung verantwortlich sind.