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Nach der OP · 3 Min. Lesezeit

Kompressionswäsche richtig tragen

Warum sie wichtig ist und wie lange Sie sie brauchen.

Das Wichtigste in Kürze

  • Kompression reduziert Schwellungen und stützt das Gewebe.
  • Getragen wird meist Tag und Nacht für mehrere Wochen.
  • Sie sollte fest sitzen, aber nicht einschnüren.
  • Zwei Exemplare erleichtern das Waschen.

Wofür sie gut ist

Kompressionswäsche übt gleichmäßigen Druck auf das operierte Gewebe aus. Das hilft, Schwellungen und Flüssigkeitsansammlungen zu vermeiden, und unterstützt die neue Form – besonders nach Fettabsaugungen, Bauchdeckenstraffungen und Brust-OPs.

Wie lange?

Üblich sind etwa vier bis sechs Wochen, oft in den ersten Wochen rund um die Uhr. Die genaue Dauer legt der Arzt fest.

Der richtige Sitz

  • fest, aber ohne Einschnürungen oder taube Stellen
  • keine Falten über Narben
  • bei Druckstellen oder Kribbeln die Klinik fragen
  • zum Waschen kurz ablegen, dann gleich wieder anziehen

Tipp: Besorgen Sie zwei Exemplare, damit Sie immer eines frisch gewaschen haben.

Wichtig: Dieser Ratgeber dient der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche Untersuchung oder Beratung. Ob und wie ein Eingriff für Sie infrage kommt, kann nur ein Arzt beurteilen.

Stand: 10/2026 · Medizinisch gegengelesen von Fachärzten aus dem CZ-Wellmed-Partnernetzwerk · Allgemeine Information, ersetzt keine ärztliche Beratung.

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