Das Wichtigste in Kürze
- Kompression reduziert Schwellungen und stützt das Gewebe.
- Getragen wird meist Tag und Nacht für mehrere Wochen.
- Sie sollte fest sitzen, aber nicht einschnüren.
- Zwei Exemplare erleichtern das Waschen.
Wofür sie gut ist
Kompressionswäsche übt gleichmäßigen Druck auf das operierte Gewebe aus. Das hilft, Schwellungen und Flüssigkeitsansammlungen zu vermeiden, und unterstützt die neue Form – besonders nach Fettabsaugungen, Bauchdeckenstraffungen und Brust-OPs.
Wie lange?
Üblich sind etwa vier bis sechs Wochen, oft in den ersten Wochen rund um die Uhr. Die genaue Dauer legt der Arzt fest.
Der richtige Sitz
- fest, aber ohne Einschnürungen oder taube Stellen
- keine Falten über Narben
- bei Druckstellen oder Kribbeln die Klinik fragen
- zum Waschen kurz ablegen, dann gleich wieder anziehen
Tipp: Besorgen Sie zwei Exemplare, damit Sie immer eines frisch gewaschen haben.
Wichtig: Dieser Ratgeber dient der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche Untersuchung oder Beratung. Ob und wie ein Eingriff für Sie infrage kommt, kann nur ein Arzt beurteilen.
Stand: 10/2026 · Medizinisch gegengelesen von Fachärzten aus dem CZ-Wellmed-Partnernetzwerk · Allgemeine Information, ersetzt keine ärztliche Beratung.
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