CZ-WellmedRatgeberPlastische Chirurgie & Dermatologie

Startseite › Ratgeber › Haut & Dermatologie

Haut & Dermatologie · 4 Min. Lesezeit

Hauttypen nach Fitzpatrick

Sechs Hauttypen – und warum sie für Narben und Behandlungen wichtig sind.

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Einteilung beschreibt, wie die Haut auf Sonne reagiert.
  • Hellere Hauttypen bekommen schneller Sonnenbrand.
  • Dunklere Hauttypen neigen eher zu Pigmentflecken und Keloiden.
  • Der Hauttyp beeinflusst die Wahl mancher Behandlungen.

Die sechs Hauttypen

  • Typ I: sehr helle Haut, oft rötliche Haare und Sommersprossen, bräunt kaum, verbrennt sehr schnell.
  • Typ II: helle Haut, bräunt langsam, verbrennt leicht.
  • Typ III: mittlere Haut, bräunt gut, verbrennt gelegentlich.
  • Typ IV: hellbraune Haut, bräunt schnell, verbrennt selten.
  • Typ V: dunkelbraune Haut, verbrennt sehr selten.
  • Typ VI: sehr dunkle Haut, verbrennt praktisch nie.

Bedeutung für Eingriffe

Bei dunkleren Hauttypen kommt es nach Verletzungen häufiger zu dunklen Verfärbungen und überschießenden Narben. Auch bei Laser- und Peeling-Behandlungen spielt der Hauttyp eine Rolle. Ärzte berücksichtigen ihn deshalb bei der Planung.

Wichtig: Dieser Ratgeber dient der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche Untersuchung oder Beratung. Ob und wie ein Eingriff für Sie infrage kommt, kann nur ein Arzt beurteilen.

Stand: 10/2026 · Medizinisch gegengelesen von Fachärzten aus dem CZ-Wellmed-Partnernetzwerk · Allgemeine Information, ersetzt keine ärztliche Beratung.

WeiterlesenNarbenarten: hypertroph, Keloid, atrophisch →